Kapitel I.

Prolog

Der Raum in dem ich sitze ist voller Wasser. Denn Luft enthält Wasser und trotzdem kann ich das Wasser nicht sehen. Auch der Eiswürfel ist voller Wasser und trotzdem kann ich das Wasser nicht sehen.

fest - flüssig - gasförmig - feinstofflich - geistig

Hat der Mensch vielleicht mehrere Körper? Könnte vielleicht hier die Ursache zu suchen sein, für eine Reihe von bisher nicht erklärbaren Krankheiten?

Gedanken, die mich zu diesen Experimenten und Beobachtungen verleiteten, stammen aus jahrtausendealten Philosophien, die bisher von der Wissenschaft und der Medizin nicht berücksichtigt wurden.

 
Dissoziation

Prof. Dr. med. Joachim Bauer schreibt in seinem Buch: Das Gedächtnis des Körpers: "Er sei von sich und seinem Körper getrennt gewesen" – "Er habe sich wie von außen erlebt" – "Er sei geschwebt".

Da es sich hier also um ein "Sich-Entfernen" eines Teils der Seele geht und da Trennung im Lateinischen "dissociatio" heißt, entstand der medizinische Fachausdruck der Dissoziation.
Die Dissoziation ist ein psychischer und neurobiologischer Schutz mit dem Ziel der Verminderung, beziehungsweise Ausschaltung, von seelischem und körperlichem Schmerz.
Wirklich erklären kann die Wissenschaft aber nicht, welche Vorgänge bei der Dissoziation stattfinden.

Vielleicht gibt mein Buch Körper & Psyche hierfür einen Gedankenanstoß...

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Kapitel II.

Forschungsbericht

Causes of Disease - Ursache von Krankheiten

Bei meiner Arbeit als Ärztin in der Psychiatrie fragte ich mich immer wieder, was wohl die Ursache der Psychose - der Schizophrenie - sein könnte?
Bis heute ist die Wissenschaft bei der Beantwortung dieser Frage noch keinen Schritt weiter gekommen!

In der Yogaschule, die ich besuchte, und in der Waldorfschule, in die meine Kinder gingen, hörte ich davon, dass der Mensch mehrere Körper haben soll. Außer dem feststofflichen Körper, den man anfassen könne, solle er noch eine Reihe feinstofflicher und geistiger Körper haben. Wie im Eiswürfel überall Wasser enthalten ist, ohne dass man es sehen kann, sollen diese feinstofflichen und geistigen Körper im grobstofflichen Körper enthalten sein. Jeder feinstoffliche und geistige Körper stehe ein wenig weiter über den festen Körper hinaus.
Es gäbe - wenn auch sehr selten - Menschen, die diese Körper sehen könnten. In einem dieser Körper seien die Energie, die Sinne und das Fühlen = der Energiekörper. Im nächsten die Emotionen = der Emotionalkörper, im darauffolgenden der Verstand = der Mentalkörper und im letzten das Geistige = der Causalkörper.

Das klang zunächst sehr seltsam für mich.

Je öfter ich mich fragte, was wohl die Ursache für die Psychose sein könnte, um so häufiger fielen mir diese merkwürdigen Geschichten über die verschiedenen feinstofflichen Körper ein.

Einmal, während ich meditierte und mir vorher mal wieder diese Frage durch den Kopf gegangen war, hatte ich plötzlich ein inneres Bild vor mir, wie bei einem Menschen diese Körper nach oben und zur Seite weggingen. Ich sah innerlich einen meiner Patienten vor mir mit einem feinstofflichen Körper, der weit über ihm hing. In meinem inneren Bild bei der Meditation hatte ich im Bauch des Patienten eine riesen Wut gesehen, so groß, dass er selber Angst davor hatte und deshalb mit seinem feinstofflichen Körper aus dem grobstofflichen Körper herausgegangen war.

Danach bekam ich das Buch "Heilung beginnt im Unsichtbaren" von Janine Fontaine geschenkt. Eine französische Ärztin beschreibt, wie sie nach dem Tod ihrer Mutter, die sie auf der Intensivstation betreut hatte, das Gefühl bekam: da muss es doch noch etwas geben.

Auf ihrer Suche gelangte sie zu Toni Agpaoa, einem bekannten philippinischen Heiler. Dort lernte sie den feinstofflichen Körper zu fühlen und damit zu therapieren. Sie berichtete in ihrem Buch unter vielen anderen Fallbeispielen von einer Frau, die einen Unfall hatte, bei dem sich ihr Auto mehrfach überschlug. Sie sei unverletzt geblieben. Aber sie habe immer das Bedürfnis gehabt, mit dem Kopf auf dem Boden zu sein, so dass sie nicht in der Lage gewesen sei, richtig laufen zu können. Zahlreiche neurologische Untersuchungen hätten kein Ergebnis gebracht.

Diese Ärztin hätte beim Abtasten gefühlt, dass der feinstoffliche Körper bei den Schleuderungen aus dem grobstofflichen Körper herausgeschleudert wurde und kopfüber wieder im grobstofflichen Körper gelandet war. Sie berichtete, den feinstofflichen Körper herausgenommen und ihn wieder richtig herum - den feinstofflichen Kopf zum grobstofflichen Kopf - wieder hineingesetzt zu haben. Die Problematik der Frau sei gelöst gewesen.

Die französische Ärztin sprach nur von einem feinstofflichen Körper und berichtete vorwiegend von äußeren Einwirkungen, die zur Verschiebung des feinstofflichen Körpers führten. Ich bekam noch mehrere Bücher, in denen ich Hinweise fand.
Immer mehr betrachtete ich diese Gedanken als eine eventuelle Erklärungsmöglichkeit für viele Krankheiten.

Das erste Experiment machte ich an einem Abend. Die Aufnahmeärztin des Krankenhauses brachte mir gerade am Feierabend einen jungen Mann in schwerster Katatonie auf die Station. Die Katatonie ist eine besondere Form der Schizophrenie...

Die Fortsetzung finden Sie in meinem Buch Körper & Psyche. * zur Buchbestellung

Kapitel III.

Körperforschung

Zusammenhänge zwischen psychischen und körperlichen Symptomen

Als ich fünf Jahre alt war saß ich nackt – nur mit einem kleinen Unterhemd bekleidet – bei einer sehr ruppigen Krankenschwester auf dem Schoß. Es war Winter, einige Fenster standen offen und es war sehr kalt.
Die Krankenschwester verbot mir mit den Zähnen zu klappern, aber es war so kalt und ich hatte so Angst und ich musste immer mehr mit den Zähnen klappern. Sie hielt mich auf ihrem Schoß wie in einem Schraubstock und wollte mir den Magen auspumpen. Weil ich nicht mit dem Zähneklappern aufhören konnte, drohte sie mir, dass sie zur Strafe nicht die kleine Kindermagensonde nimmt, sondern die große Erwachsenenmagensonde. "Da bist Du selber schuld".
Das Letzte, an das ich mich erinnern konnte, war, dass ich ihr auf den Schoß pinkelte und sie mir dafür eine Orfeige gab – dann rutsche ich ins Koma. Ich lag wochenlang im Koma. Alle waren sicher, dass ich sterbe. Mein Genick war gebrochen.

Nach Wochen kam ich langsam wieder zu mir. An mehreren Stellen meines Körpers hatte sich die Wirbelsäule und auch mein Becken verschoben und dadurch den Druck im Genick reduziert.

Noch heute gehe ich davon aus, dass durch diese Erfahrung in meiner Kindheit die Sensibilität für meine Wirbelsäule und für die Zusammenhänge der einzelnen Wirbel geweckt war.

Bei meinen Ausbildungen in Craniosacraler Therapie konnte ich immer deutlicher diese Zusammenhänge und die gegenseitige Beeinflussung des einen Wirbelsäulengebietes auf ein anderes spüren und erkennen. So konnte ich eine Reihe von Punkten bestimmen, die sich gegenseitig beeinflussen. Vom Genickbereich nach unten als auch nach oben. Doch alle Punkte müssen in einer bestimmten Reihenfolge behandelt werden, um den Körper ganz beschwerdefrei zu bekommen!

Wer es regelmäßig macht, bekommt seinen Körper schnell schmerzfrei. Seit Jahrzenten hat es bei jedem meiner Patienten gestimmt.
Ich gehe davon aus, dass ich heute - trotz all meiner Wirbelsäulenverschiebungen und mit meinem inzwischen fortgeschrittenem Alter - völlig schmerzfrei und ganz aufrecht problemlos weit laufen kann, dem Umstand verdanke, dass ich regelmäßig darauf achte, dass all diese Punkte entspannt sind.

In meinem Buch Körper & Psyche beschreibe ich sehr ausführlich die einzelnen Punkte und auch die Reihenfolge, in der sie zu behandeln sind. In anschaulichen Bildern ist auch die Position der Punkte leicht zu finden.

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Kapitel IV.

Aussagen von bekannten Therapeuten und Wissenschaftlern

Erkenntnisse, wie mächtig Körper und Psyche aufeinander wirken und welche Rolle dabei die Erfahrungen aus der Kindheit spielen

Seit vielen Jahren arbeite ich gerne zu Beginn einer Therapie mit den Achtsamkeitsübungen nach Thich Nhat Hanh. Er spricht nie von den feinstofflichen Körpern, aber alle seine Übungen sind so konzipiert, dass man in seinen Körper wieder hinein und hinunter kommt.
Eine schöne Übung, die man überall und in kurzer Zeit machen kann, ist die Vorstellung, dass man im Sonnenschein läuft und den Sonnenschein durch den Körper und durch die Fußsohle bis hinunter in die Erde lässt, solange, bis sich unter den Fußsohlen im Sonnenschein eine schöne Blüte in der Erde bildet, die beim nächsten Schritt aus der Erde kommt.
Aber - wer tief in seinen Körper hinunter kommt, wird dort nach einiger Zeit Emotionen treffen, die er vor langer Zeit nicht hatte spüren wollen. Wegen diesen verdrängten Emotionen war man schon vor langer Zeit "nach oben weggegangen" und jetzt geht es darum, zu lernen, mit Achtsamkeit diese Emotionen aufzuarbeiten und zu verwandeln.

Thich Nhat Hanh beschreibt in seinem Buch "Umarme Deine Wut": Wenn alte Emotionen hochkommen, wie etwa die Wut, soll man dieser Wut soviel Zeit zum Hochkochen lassen, wie Kartoffeln zum Garen brauchen. Dann soll man dieser Wut soviel Liebe und Achtsamkeit geben, wie man als Kind gebraucht hätte. Er zeigt in der geführten Meditation Umwandlung & Heilung, dass man diese Emotionen umwandeln kann, wenn man diese "unliebsamen" Emotionen nicht wegdrückt, sondern in sie hineingeht.

Prof. Joachim Bauer sagt in der TV-Dokumentation "Heilen jenseits der Schulmedizin" von Kurt Langbein, dass man früher diese Techniken für Scharlatanerie gehalten hat. In letzter Zeit habe man aber gemerkt, dass diese Techniken oft weit wirkungsvoller sind, als die Schulmedizin.

In der 3sat-Reihe Scobel im Beitrag von 2021 Trotzdem gesund – über Selbstheilungskräfte und alternative Behandlungsmethoden sagt Prof. Bauer: "Es geht nicht darum immer positiv nach vorne zu schauen, sondern das Negative der Vergangenheit aufzuarbeiten und die dadurch freiwerdende Energie zu integrieren."

Die amerikanische Psychoanalytikerin und Säuglingsforscherin Prof. Beatrice Beebe berichtet in dem Artikel "Das Gedächtnis des Körpers" GEO Heft Nr. 2/2013, dass in einer Zeit zwischen der Empfängnis und dem 5. Lebensjahr die Emotionen, die man wegdrückt, in die Zellen eingelagert werden. Dadurch entsteht das Zellgedächtnis - also in einer Zeit, an die mein Gehirn keine oder fast keine Erinnerung hat. In dieser Zeit entstehe "mein Lebensprogramm".
Diese weggedrückten Emotionen wären in jeder Zelle gespeichert. Sie beeinflussen unbewusst im späteren Leben die Reaktionen. Viele Menschen würden in diesem frühen Alter - um diese Emotion nicht zu spüren - anfangen zu dissoziieren.
Frau Prof. Beebe vertritt die Meinung, dass jeder zehnte Mensch in Deutschland an "Gefühlsblindheit (Alexithymie)" leide. Diese Menschen seien gar nicht mehr im Kontakt mit ihren Emotionen. Deshalb erscheint es mir wichtig, wenn man seine unliebsamen Emotionen aufarbeiten will, dass man immer bis in die Kindheit zurückschaut. (Empfohlene Meditation: Audio 2 "Befreiung der Emotion")

Hier erlebe ich, dass viele der schwerkranken Patienten, die zu mir kommen und z.B. an Multipler Sklerose, Brustkrebs oder ähnlich schwerwiegende Krankheiten leiden, mir berichten, dass sie sich, solange sie sich erinnern können, immer bemüht haben, lieb zu sein und es den anderen rechtzumachen d.h. zu dissoziieren. Diesen Menschen fällt es sehr schwer - oft gelingt es gar nicht – ihre normalen Gefühle zu spüren, geschweige denn Kontakt mit ihrem unbewussten "Schatten" aufzunehmen.
Prof. Joachim Bauer schreibt, dass diese nicht erlaubten Emotionen nicht nur einfach als Emotionen, sondern in Form von chemischen Stoffen eingelagert werden - vor allem in der Amygdala – einem Gehirngebiet, auf das mein "kluges" Gehirn keinerlei Zugriff hat.

Nur wenn man bereit ist, sich diesen Emotionen zu stellen, mit ihnen zu arbeiten und sie anzunehmen, kann man längerfristig Frieden und Ruhe finden. Dann kann man seine festgehaltene Energie wieder für sich freisetzen. Die moderne Medizin erforscht zur Zeit die starke heilsame Wirkung der Achtsamkeitsübungen und der Meditation (siehe Arte TV-Doku: Die heilsame Kraft der Meditation).

Weitere Aussagen finden Sie im Buch Körper & Psyche. * zur Buchbestellung

Kapitel V.

Licht-Körper Meditation

Meine geführten Meditationen können bei der Arbeit, die alten verdrängten Emotionen in Frieden und Energie zu verwandeln, weiterhelfen.
Audio 1 - Einsortieren
Audio 2 - Befreiung der Emotionen
Audio 3 - Die dunkelrote Lotosblüte
Audio 4 - Bardo Thödröl
Audio 5 - Mantra der Unsterblichkeit

Audio I – Einsortieren

Diese geführte Meditation sortiert die feinstofflichen Körper in den grobstofflichen Körper, reinigt sie und führt direkt in die eigene Mitte. Sie hilft, wenn wir müde, energielos, krank sind oder uns als "leer" oder "gefühllos" empfinden.
Audio:

 

Audio II – Befreiung der Emotionen

Diese geführte Meditation hilft die Gefühle, die wir an uns nicht mögen, anzunehmen und sie zu verwandeln in Kraft, Energie und in eine alles annehmende, nicht bewertende Liebe. Die wieder fließende Energie öffnet und löst Blockaden. Diese Arbeit an den Emotionen beruht auf der Technik von Dzogchen – einer hochwirksamen tibetischen Geheimtechnik.
Das Annehmen der bisher unbewussten negativen Emotionen – unseres Schattens – geht am Anfang immer schwer. Laut C. G. Jung hat dieser eine geradezu dämonische Dynamik. Es geht leichter, den meist heftigen inneren Widerstand gegen diese unliebsamen Emotionen abzubauen und die Emotionen anzunehmen, wenn man jemanden neben sich hat, bei dem man ganz sicher ist, dass derjenige nicht mehr bewertet.
Audio:

 

Audio III – Die dunkelrote Lotosblüte

Die chinesische Medizin arbeitet mit Meridianen. Es gibt Atlanten, in denen unzählig viele Meridiane beschrieben sind. Meridiane sind Bahnen, in denen unsere Energie fließt. Von den vielen Meridianen scheinen vier besonders wichtig zu sein. Eine Befreiung vom Druck der unliebsamen Emotionen kann nur erreicht werden, wenn diese Bahnen geöffnet werden.
Im Teil III werden Elemente der modernen Trauma-Arbeit verbunden mit Elementen aus Dzogchen und Tummo – Durch Meisterung des inneren Feuers erreicht der Geist die feinste Ebene, in der die letztendliche Wirklichkeit direkt erkannt wird.
Aus einem sicheren Kraftort heraus werden Gefühle und Ereignisse meines Lebens, die ich nicht mag, angenommen und in Energie verwandelt. Diese Energie entfacht das innere Feuer und wird dann in bestimmten Bahnen nach oben in einen sich selbst verstärkenden Kreislauf geleitet, der den Körper von innen her aufrichtet und weitere Blockaden löst. (ca. 55 min.)
Audio:

 

Audio IV –Bardo Thödröl

Die im Bardo Thödröl (Tibetischen Totenbuch) zusammengetragenen Texte gehören zu jenen verborgenen Schätzen, die Padmasambhava, der Lotos-Geborene, nach der Überlieferung im 8. Jahrhundert in Tibet für die Nachwelt versteckte.
In mehreren Vorträgen hörte ich, dass unser wichtigster Energiekanal der Zentralkanal sei. Er beginne am tiefsten Punkt des Beckenbodens und würde bis ca. 20 cm über die Fontanelle hinausgehen. In diesem Kanal sei meine weiße und meine schwarze Energie. Bei Menschen, die noch nicht an diesem Kanal gearbeitet hätten, sei dieser Kanal zu, wie ein Luftballon ohne Luft – wie verklebt. Wenn man am Öffnen dieses Kanals arbeitet, öffnet sich ein kleiner Teil des Kanals und die weiße und die schwarze Seite kommen gleichermaßen ins Bewusstsein. Wenn man dann beide Seiten ohne Bewertung ineinander übergehen lässt, verwandeln sich diese miteinander in Energie, mit der ich den Zentralkanal wieder ein kleines Stück öffnen kann.
Wenn man diese Übung regelmäßig über einen langen Zeitraum macht, kann der Zentralkanal – und damit mein Bewusstsein – ganz aufgehen. Diese Meditation vermittelt ein neues Bewusstsein. Dieses Bewusstsein schenkt einem die Freiheit für ein Leben ohne Angst. (ca. 30 min)
Audio:

 

Audio V –Om Tryambakam - Mantra der Unsterblichkeit

Dieses Mantra aus der Rigveda vermittelt ein neues Bewusstsein vom Übergang am Ende des Lebens. Dieses Bewusstsein schenkt die Freiheit für ein Leben ohne Angst. Die Erklärung vom Dalai Lama dazu: "Dies ist ein heilendes und nährendes Mantra und in gewissem Sinn das Herz der Vedas. Die durch dieses Mantra erweckten Heilkräfte senden ihre Kraftwellen vom Körper zur Psyche und von der Psyche zur Seele". (ca. 10min)
Audio:

 

Detaillierte Erläuterungen zu den Meditationen im Buch Körper & Psyche. * zur Buchbestellung

Kapitel VI.

Beobachtungen in der Praxis

Erfahrungsberichte

Ich bin Altenpflegerin im Altersheim und mir ist schon seit langer Zeit aufgefallen, dass die meisten der alten Menschen, die körperlich recht fit und rüstig sind, geistig dement und verwirrt sind. Die alten Menschen, die körperlich starke Schmerzen haben oder im Rollstuhl sitzen sind dafür aber fast immer geistig ganz klar und wach. Ich sprach auch mit einer Bekannten über diese Beobachtungen. Diese Bekannte ist in einem sehr großen Altersheim. Sie achtete darauf und berichtete mir dann von der selben Beobachtung.

Beim Lesen des Berichtes von Dr. med. Maier kam mir bei der Stelle, an der Menschen mit einem Haus verglichen werden der Gedanke, ob die Menschen, die einen kaputten Körper haben und im Rollstuhl sitzen, ihre verdrängten Emotionen, die sie nicht spüren mochten, ganz tief in ihren Körper geschoben haben. Dafür kann dann der Kopf klar bleiben. Und ob die Menschen, die ihre verdrängten Emotionen nicht so tief in den Körper verdrängt haben, das Aufsteigen der verdrängten Emotionen ins Bewusstsein unbewusst dadurch verhindern, dass der Kopf verwirrt wird. Die zwei einzigen Menschen, die ich erlebt habe, die über 90-jährig körperlich und geistig fit waren, waren Menschen, die an sich gearbeitet hatten und ihr Leben lang "ihre Dinge" angeschaut hatten.

Als Ergänzung Ihres Berichtes möchte ich Ihnen einen Auszug aus dem Buch "Die Aussendung des Astralkörpers" von S. J. Muldoon und H. Carrington senden. S. Muldoon erlebte als junger Mann in einer Ausnahmesituation ein ungewolltes "Austeigen" aus seinem Körper. Die Beschreibung dieses Ereignisses...

Die Fortsetzung finden Sie in meinem Buch Körper & Psyche. * zur Buchbestellung

Kapitel VII

Lilith

Heilung findet in der Mitte statt

Die Veden auf Sanskrit gelten als die älteste Sammlung heiliger Schriften. In den Veden hat Gott aus Lehm zwei Menschen erschaffen: Adam und Lilith. Da Lilith aus demselben Material war wie Adam, wollte sie gleichberechtigt sein und sich nicht unterordnen. Da bat Adam Gott, dass er ihm eine Frau gebe, die ihm untertan sei. So erschuf Gott Eva aus der Rippe von Adam. So gilt Eva als die zweite Frau Adams. Obwohl Lilith schwarz und zornig geschildert wird, stehen tausend Lobpreisungen der Lilith in den Veden. "Die Lobpreisungen der Lilith

Die erste Übersetzung der Veden sei in die aramäische Sprache in den Talmud – ein bedeutendes Schriftwerk des Judentums – gewesen. Eine Patientin, die aramäisch studiert hatte und einen Talmud besaß, hatte mir versichert, dass im Talmud Adam noch die schwarze und die weiße Frau gehabt hatte. Außerdem hatte sie mir versichert, dass im Talmud noch die tausend Lobpreisungen der Lilith stehen. Auch Jesus hat aramäisch gebetet und gepredigt. Das Vater Unser in aramäisch.

Die nächste Übersetzung war ins Hebräische. In der Thora hat Adam noch seine zwei Frauen, aber es fehlen die tausend Lobpreisungen der Lilith.
Vor der Inquisition wären die christlichen und die islamischen Gelehrten befreundet gewesen. In Cordoba und in Byzanz hätten sie gemeinsam die alten, heiligen Schriften übersetzt. Dabei hätten die Moslems bei der Übersetzung ins Arabische – für den Koran und die Christen ins Lateinische für die Bibel, Lilith rausgenommen. Sie haben nur die untergeordnete, liebe, weiße Eva in diese beiden Schriften übernommen.

Laut Hans-Joachim Maaz, C.G. Jung und anderen sei dadurch der Terror, unter dem die Welt jetzt leidet, entstanden – da ja jeder die weiße und die schwarze Seite in sich hat. Wenn man aber so tun muss, als ob man nur die weiße Seite in sich hat, weiß man nicht, wohin mit seiner Lilith und braucht dann ein Feindbild im Außen.
Die meisten Menschen möchten ihren Lilith-Anteil nicht wahrhaben. Um diese Seite loszuwerden hilft eine weitverbreitete Technik: Delegation. Delegation ist eine Nummer stärker als Projektion.

Je reifer ein Mensch ist, umso mehr bekommt er seine weiße und seine schwarze Seite in seiner eigenen inneren Mitte zusammen. Je unreifer ein Mensch ist, umso mehr spaltet er. Dafür werden besonders Kinder benutzt. Ein Kind ist "lieb und weiß" und auf ein Kind wird die schwarze Seite projiziert. Dann werden die Kinder unbewusst in diese unterschiedlichen Seiten geschoben. Meistens sind die Kinder bereit, diese Rollen einzunehmen, weil sie unbewusst spüren, dass die Eltern dies brauchen, um selber stabilbleibenzukönnen. In der Kindheit ist es angenehmer das "weiße" Kind zu sein. Aber nach meiner jahrzehntelangen Beobachtung waren alle schwer kranken Patienten in der Kindheit die "weißen" Kinder gewesen. Sie hatten ihre "schwarze" Seite gegen sich selber gerichtet.

Balance

Es ist nichts verkehrt an weiß und schwarz. Es ist die natürliche Dualität der Existenz. Die eine Seite kann ohne die andere Seite nicht existieren. Die Aufgabe ist, in der Balance zu bleiben. Krank macht, wenn die Balance kippt – gleichermaßen, ob es in die eine oder in die andere Seite kippt.

 

Yang Yin
weiß
Licht
Tag
Himmel
Sonne
Liebe
oben
heiß
schwarz
Dunkelheit
Nacht
Erde
Schatten
Wut
unten
kalt

Heilung findet in der Mitte statt.
Die Mitte zu finden ist ein Weg. Immer in der Mitte zu bleiben ist eine Lebensaufgabe.

Auch in der Filmdokumentation der NASA über unser Universum Teil 1, Teil 2 kann man erkennen, dass keine Materie existieren kann ohne ein schwarzes Gegenstück - Yin und Yang - und dass alles gleichzeitig mit dieser schwarzen Materie entsteht und sich wieder auflöst.

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Das Herzjuwel der Erleuchteten

Fünf Verse aus der 82-Verse-umfassenden Übung von Sicht, Meditation und Verhalten.

Geschrieben von Dza Patrul Rinpoche (1808-1887). Er war Lehrer der höchsten buddhistischen Weisheitslehren Mahamudra und Dzogchen.
Diese Abhandlung besagt: Durch das Annehmen und das Hineingehen in die unterschiedlichen "negativen" Emotionen erlösen sich aus diesen jeweils unterschiedliche "erleuchtete" Weisheitsaspekte.»Verfolge nicht die Person, die die Emotion hervorruft. Verfolge die Emotion bis in die Mitte hinein«.

50. Jage dem Gegenstand Deines Hasses nicht nach; schaue mitten hinein in den hasserfüllten Geist. Hass befreit, sobald er aufsteigt ist Klarheit Leerheit. Diese Klarheit-Leerheit ist nichts anderes als die Spiegelgleiche Weisheit.
In der spontanen Befreiung der Hasses rezitiere: »Om mani peme hung.«

51. Halte nicht am Gegenstand Deines Hochmutes fest; schaue mitten hinein in den haftenden Geist. Eigendünkel befreit, sobald er aufsteigt ist ursprüngliche Leerheit. Diese ursprüngliche Leerheit ist nichts anderes als die Weisheit der Wesensgleichheit.
In der spontanen Befreiung des Stolzes rezitiere: »Om mani peme hung.«

52. Verlange nicht nach dem Objekt Deiner Begierde; schaue mitten hinein in den begehrenden Geist. Begierde befreit, sobald sie aufsteigt ist Leerheit Glückseligkeit. Diese Leerheit-Glückseligkeit ist nichts anderes als die Unterscheidende Weisheit.
In der spontanen Befreiung der Begierde rezitiere: »Om mani peme hung.«

53. Verfolge den Gegenstand Deiner Eifersucht nicht; schaue mitten in den kritisierenden Geist hinein. Eifersucht befreit, sobald sie aufsteigt ist Leerheit-Intelligenz. Diese Leerheit-Intelligenz ist nichts anderes als die Allesvollendende Weisheit.
In der spontanen Befreiung der Eifersucht rezitiere: »Om mani peme hung.«

54. Halte nicht fest an Vorstellungen, die aus Unwissenheit gezimmert sind; schaue mitten hinein in die wahre Natur der Unwissenheit. Der Schwarm von Gedanken befreit, sobald er aufsteigt ist Leerheit-Gewahrsein; Dieses Leerheit-Gewahrsein ist nichts anderes als die Weisheit des absoluten Raumes.
In der spontanen Befreiung der Unwissenheit rezitiere: »Om mani peme hung.«


Ein Gleichnis aus dem Yoga von Patanjali

Oben auf einem Baum sitzt ein goldener Vogel.
Aus dem goldenen Vogel schlüpft ein brauner Vogel.
Der braune Vogel muss alle Früchte des Baumes fressen. Gleich viele süße wie bittere Früchte. Wenn er oben angekommen ist schlüpft er wieder in den goldenen Vogel hinein.
Erst dann erkennt er, dass er immer der goldene Vogel gewesen war!


(Auch meine geführte Meditation "Die dunkelrote Lotusblüte" beruht auf Philosophien von Patanjali, einem indischen Gelehrten und Verfasser des Yogasutra.)


Höhlengleichnis von Platon (428/427 - 348/347 v. Chr.)

Das Gespräch seines Lehrers Sokrates mit Glaukon, ist eines der bedeutendsten Gleichnisse der antiken Philosophie. Ziel ist es, den Unterschied zwischen Schein und wahrer Wirklichkeit zu erkennen. Ein Ansporn, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlicher, eigenständig denkender, geistig bewusst lebender Mensch zu werden.

Sokrates fordert zu einem Gedankenexperiment auf: Menschen, die zeitlebens mit Ketten in einer Höhle gefesselt sind, sodass sie weder ihren Kopf zur Seite bewegen, geschweige denn sich umdrehen können. Das einzige, was sie erblicken, ist die Felswand vor ihnen. Weit hinter ihnen flackert ein Feuer. An der Felswand sehen sie lediglich die Schatten von Gegenständen, die hinter ihnen vorübergetragen und vom Schein eines Feuers als Schattenbilder an die Wand geworfen werden. Sie ahnen weder etwas von den Trägern, von dem Feuer, noch von den Gegenständen. Stattdessen halten sie die Schattenbilder für die einzig wahre Wirklichkeit.

Was würde passieren, wenn nun einer dieser Menschen plötzlich losgebunden und dazu gezwungen würde, aufzustehen und sich umzudrehen? Zum Feuer und dem Ausgang der Höhle zu schauen. Sich den Gegenständen zuzuwenden, von denen er bisher nur den Schatten gesehen hat?
Dieser Mensch würde zunächst schmerzhaft vom Licht geblendet und total verwirrt werden. Im ersten Moment würde er die neuen Dinge in seinem Blickfeld für weniger real halten, als die vertrauten Schattenbilder. Nach einiger Zeit gewöhnt er sich daran und hält die Dinge schließlich für wahr und echt. Nach dem beschwerlichen Weg aus der Höhle in die obere Welt wäre der Befreite vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und zuerst noch verwirrter. Doch dann gewöhnen sich seine Augen langsam an den neuen Anblick: Er sieht die Menschen, die Gegenstände, die Pflanzen und die Welt, wie sie wirklich ist. Schließlich wird ihm bewusst, dass die Sonne die Lichtquelle ist, die die Schatten erzeugt. Nachdem er nun die wahre Wirklichkeit erkannt hat und schätzt, würde ihn nichts mehr zurück in die finstere Schattenwelt der Höhle ziehen.
Sollte er dennoch an seinen alten Platz in der Höhle zurückkehren, um seine ehemaligen Mitgefangenen zu befreien, so würden sie ihn auslachen. Sie würden ihm nicht glauben und die bequeme Höhle der Erkenntnis vorziehen. Damit nicht genug: Wenn jemand versuchen würde, die Angeketteten zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn wahrscheinlich umbringen, wenn sie könnten.

Fazit zu Platons Höhlengleichnis
Platon will mit seinem Höhlengleichnis den Menschen dazu motivieren, aus dem Dunkel ins Licht zu gehen. Demnach hat sich der unwissende Mensch von seinem wahren göttlichen Ursprung (Sonne) abgewandt und hält nur die äußeren Erscheinungen für die absolute Wahrheit. Er ist davon überzeugt, dass nur die Erkenntnisse aus der Schattenwelt die einzige Wahrheit darstellen. Aus der Höhle herauszukommen bedeutet für Platon, zur Erkenntnis der unveränderlichen Ideen und letztendlich zur höchsten Idee des Guten zu gelangen. Seien wir also mutig, verlassen wir die Schein-Welt unseres Alltagstrotts, auch wenn es zunächst schwerfällt und schmerzhaft ist, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Befreien wir uns von den eingefahrenen Denkmustern und werden zu eigenständig denkenden, freien Mensch und zum Herrscher unseres Seins.


Der Schmerz von Hermann Hesse

Man hat vor tausend Dingen Angst.
Vor Schmerzen, vor dem eigenen Herzen.
Man hat Angst vor dem Schlaf,
Angst vor dem Erwachen,
vor dem Alleinsein, vor dem Tode –
namentlich vor ihm, vor dem Tode.

Aber all das waren nur Masken und Verkleidungen.
In Wirklichkeit gab es nur eines, vor dem man Angst hatte:
das sich fallen lassen,
den Schritt in das Ungewisse hinaus,
den kleinen Schritt hinweg,
über all die Versicherungen, die es gibt.

Und wer sich einmal,
ein einziges Mal hingegeben hatte,
wer einmal das große Vertrauen geübt
und sich dem Schicksal anvertraut hatte,
der war befreit.
Er gehorchte nicht mehr den Erdgesetzen,
er war in den Weltraum gefallen und
schwang im Reigen der Gestirne mit.

Körper & Psyche

Wenn hinter körperlichen Beschwerden die Seele steckt

Meine Buchpublikation

Erkenntnisse aus jahrzehntelangen Beobachtung, wie mächtig Körper und Psyche aufeinander wirken und welche Rolle dabei auch Erfahrungen aus der Kindheit spielen.

Hardcover Buch, 88 Seiten, DinA4, © 2023 19,95 € portofrei innerhalb EU. zur Buchbestellung.

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Recommended Sources

Meine persönliche Bibliografie

  1. Prof. Dr. med. Bauer, Das Gedächtnis des Körpers ISBN 3-492-24179-4
  2. Janine Fontaine, Heilung beginnt im Unsichtbaren ISBN 3-426-07754-4
  3. Prof. Beatrice Beebe und Frank M. Lachmann, Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener ISBN: 978-3-608-94066-4
  4. Thich Nhat Hanh, Umarme deine Wut ISBN 3899014472
  5. Mahatma Gandhi, Wut ist ein Geschenk ISBN 9783832164706
  6. Tsültrim Allione, Den Dämonen Nahrung geben ISBN 978-3-442-33830-6
  7. Carl G. Jung, Lexikon Jungscher Grundbegriffe ISBN 3530524514
  8. C.W. Leadbeater, Der sichtbare und der unsichtbare Mensch ISBN 3-89427-287-2
  9. Lama Kazi Dawa-Samdup, Das Tibetanische Totenbuch Kommentar C.G.Jung, ISBN 3-530-88001-9
  10. Lama Thubten Yeshe, Inneres Feuer ISBN 3-9805798-6-7
  11. Dilgo Khyentse, Das Herzjuwel der Erleuchteten ISBN 978-3-89901-726-7
  12. S.J. Muldoon und H. Carrington, Die Aussendung des Astralkörpers ISBN 3-7626-0795-8
  13. Eugene G. Jussek, Die Begegnung mit dem Weisen in uns ISBN 3-44211765-8
  14. Prof. Dr. med. Bauer, Warum ich fühle was Du fühlst ISBN 13-978-3453615014
  15. Prof. Dr. M. & H. Niemz, Lucy mit C - Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits ISBN 3-8334-3739-1
  16. Tenzin Wangyal, Der kurze Weg zur Erleuchtung Dzogchen-Meditation ISBN 3-596-13233-9
  17. B.S. Goel, Psychoanalyse und Meditation ISBN 3-7205-1547-8
  18. B.S. Goel, Das dritte Auge und die Kundalini ISBN 3-9521125-1-8
  19. Sabine Bode (renommierte Expertin auf dem Gebiet seelischer Kriegsfolgen), Die vergessene Generation ISBN: 978-3-608-94797-7
  20. Fünf Körper Forschung (englisch) Research Report 2014 PDF 0,7MB
  21. Fünf Körper Forschung (deutsch) Forschungsbericht 2019 PDF 0,7MB
  22. H.-J. Maaz, Der Lilithkomplex ISBN 978-3-423-34201-8; Die dunklen Seiten der Mütterlichkeit PDF 3,5MB
  23. Mario Erdheim, Das Fremde im Anderen, das Fremde in mir E-Paper
  24. Paramahansa Yogananda, Autobiografie eines YogiPDF 4,9MB
  25. GEO-Bericht 02.2013 mit Frau Prof. Beebe Das Gedächtnis des Körpers (PDF 0,5MB)
  26. TV Doku 75min - Das Tibetanische Totenbuch, Kreislauf von Leben und Sterben - Der Bardo Thödol (YouTube) war und ist ein geheimes Buch. Denn sein Verständnis erfordert ein geistiges Vermögen, das keiner schlechthin besitzt, sondern nur durch eine besondere Lebensführung und -erfahrung erwerben kann. Auf jeden Fall aber ist dieses Buch ein Lehrmeister der "Kunst des Sterbens" sowie auch der Kunst des sinnvollen Lebens, Zitat C.G. Jung
  27. TV-Doku 70min, Die Erste aller Welten (©ZDF 2004)
  28. TV-Doku 41min - Sternstunden, Die Geburt des Universums
  29. TV-Doku 41min - Sternstunden, Das große schwarze Nichts
  30. Thich Nhat Hanh, Umwandlung und Heilung(YouTube) - Über Angst, Wut und Achtbarkeit
  31. Mantra des Avalokiteshvara, (YouTube)
  32. Mahakala Mantra - gesungen von seiner Heiligkeit dem 17. Karmapa, (YouTube)
  33. 3sat Doku Scobel, Trotzdem gesund (YouTube) – über Selbstheilungskräfte und alternative Behandlungsmethoden
  34. TV Doku 51min, Heilen jenseits der Schulmedizin (YouTube)
  1. © 2000 von Dr. med. Isabella Maier* (*Name aus datenschutzrechtlichen Gründen abgeändert)
  2. last update 05.2024 | webmaster
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